Gästebuch

 

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 Posted by at 10:05 pm

  10 Responses to “Gästebuch”

  1. Leser und Bildbetrachter greift nochmals in die Tasten

    23 Etappen hat der wackere Trupp ab Bargen bis hin zum südlichsten Punkt des Tessins zurückgelegt. Wahrlich eine grossartige Leistung. Bravo!

    Also können sie jetzt die Bergschuhe wieder für eine gewisse Zeit aufschnüren und sich genüsslich in den Erinnerungen „suhlen“. Die Leistungen über alle Schultern betrachtet sind grandios. Die Teilnehmenden erlebten zweifellos viel. Es waren die Naturschönheiten, die Bergwelt in allen ihren Abstufungen, aber es waren auch Werte des Zusammenseins und der vielen Erlebnisse bis hin zur Gemütlichkeit und zu dem Lustigen. Das Ganze ist wirklich zur schönen Krönung geworden. Natürlich wehte ihnen teilweise auch ein kantiger Wind in die Nase, und die zusätzliche Nässe setzte ihnen trotz guter Kleidung zu. Trotzdem gingen sie willensgeprägt „peu à peu“ dem jeweiligen Etappenziel entgegen. Sie waren in diesen garstigen Momenten wie Wettertannen mit mächtigen Wurzeln. Ja, sie stampften trotz diesen üblen Wetterlagen weiter, so als wären sie Bauern, die mit ihren „Gussmunis“ (Traktoren) die Pflüge durch den Acker ziehen. Stark war eben der innere Antrieb für die schöne, aber auch ehrgeizige Sache. Und vereinzelt ging es verdammt steil hoch. Da klebten sie wie Steinböcke an den Felsen. Wäre es gar ins Überhängende gegangen, ja dann – da hätte der Fredy gerufen: Wow, jetzt aber wird es noch geiler! Es sei mir diese spassige Anmerkung verziehen, denn die von Fredy gesetzten Eckpunkte trafen das die Herzen der beteiligten Berggänger und Wanderer in voller Art. Eigentlich müsste man dieses Unterfangen mit „saftigen“ Bildern, „feissen“ Texten und „fetten“ Titeln in der Ortsganzette aufscheinen lassen. Auch der Fredy – mit breitem Krempelhut aufgepeppt – käme so als Markenzeichen und „Saftwurzel“ ins Rampenlicht. Es wurde von den einzelnen sehr viel abgefordert, und das braucht auch Energie, Fitness und Durchhaltewille. Da musste man vereinzelt die letzten Tropfen in die Waden schieben, um zielklar auf dem Pfad zu bleiben – um so dem inneren Schweinehund Paroli zu bieten. Aber dieses Gesamtpaket hat sich gelohnt. Alle sind zweifellos erfüllt und sie dürfen auch stolz sein. Ihnen allen sollte man das „goldene Edelweiss“ verleihen, um so das Tüpfchen auf das „i“ zu setzen.

    Fredy ist keiner, der sich ins grosse Licht schieben will. Gerade deshalb auch dieser Inhalt. Fredy ist aber ein genialer Macher und Motivator. Und zu guter Letzt sei nachgehakt: Es war Bewegung in Gottes freier Natur, und das ist auch Balsam für Körper, Seele und Geist. Da ticken die positiven Gefühle in jede Pore.

    Und ab und zu gab es bei gar scheusslichen Wetterlagen Gesichter, die einem „Buxus“ voller Zünsler ähnelten. Man verzeihe mir diesen Schlenker. Die Prise Humor soll dann und wann auch in einem Textgefüge aufheitern.

    Das Bild, wie Köbi Gut blumenbekränzt, erfüllt und lachend vor der Linse in Pose geht, zeigt eindrücklich, wie toll dieser ganze Trip war.

    Fredy Gut bringt ab und zu frischen Wind ins Geschehen, ja er setzt gar tolle und greifbare Akzente. Next please! Bei ihm haben die Berge und das Wandern einen ganz hohen Stellenwert. Die Bergwelt ist für ihn quasi eine „Delikatesse“. Fredy wird noch weitere exquisite Einfälle im Köcher haben.

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