Mai 212014
 

Etappe 7: Von Feusisberg nach Vorderthal (20. Mai)

Feusisberg - Vorderthal 20.05.2014 Mit dem „Glarner Sprinter“ ging es nonstop von Zürich nach Pfäffikon und von dort mit dem Postauto zum Feusisberg. Die Spieler der Fussballnati die aktuell im Panoramahotel Feusisberg logieren, bekamen wir allerdings nicht zu Gesicht (zu früh am Morgen?). 

Ein lockeres Einlaufen war Fehlanzeige, es ging sofort ziemlich „gäch obsi“. Nach einer Stunde hatten wir 400 Höhenmeter geschafft und bewunderten auf dem Etzel (1098 MüM) die fantastische Rundumsicht. Im Norden den Zürich-, Greifen- und Pfäffiker-See, sowie die Sicht auf das Gelände unserer bisherigen sechs Etappen. Im Osten den Säntis, den Speer etc., Richtung Süden den Sihlsee, die Mythen, den Glärnisch etc. und Richtung Nordwesten das Atomkraftwerk Gösgen 🙂 .

Vom Etzel ging es zum St. Meinrad (Etzelpass) wo wir uns in der schönen Gartenwirtschaft stärken konnten. Das nächste Zwischenziel war das Stöckli Chrüz (1248 MüM) wo das Mittagessen aus dem Rucksack angesagt war. Auch von da war die Aussicht schlichtweg überwältigend. Den Dessert konnten wir dann nach einem kurzen Fussmarsch in der Alpwirtschaft Gueteregg verzehren. Von dort ging’s wieder einige Höhenmeter hinunter zum Rindereggli und dann zum höchsten Punkt dieser Etappe zum Rinderweidhorn (1279 MüM). Von da an ging’s dann bergab auf die Sattelegg und schlussendlich in die Nähe von Vorderthal, wo wir wieder in’s Postauto und ab Wangen in die SBB steigen konnten.  Die 13 TeilnehmerInnen erlebten bei Traumwetter einen schlichtweg fantastischen Tag. 

 Hier noch einige Infos aus dem Internet:  

  • Seit 2004 verkehrt der „Glarner Sprinter“ (Regio-Express-Zug der SBB) täglich von Zürich nach Schwanden (am Wochenende bis Linthal).
  • Der Etzel wird als Hausberg von Pfäffikon bezeichnet; sein Name leitet sich ab von Eczelin, Etzlin = Elster ab.
  • Vor dem Bau der Talsperre im Jahre 1924 stand auf dem Gebiet des Wägitalersees ein Badehotel, das zu einem regen Bade- und Kurbetrieb führte. Wegen des Baus der damals höchsten Gewichtsstaumauer musste das Dorf Innerthal aufgegeben werden. Die Kirche wurde gesprengt. Das Dorf wurde am heutigen Standort neu aufgebaut.

 

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