Hauenstein-Waldenburg

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Apr 112017
 

Tagesbericht Hane vom 18.4.2017

Es waren zwölf Wanderer die in Zürich den Zug nach Olten bestiegen. Die Frauen liessen uns dieses Mal, vermutlich wegen der ungünstigen Wetter-Vorhersage, im Stich 😥   Ein erster Aufsteller war dann, als Werni stolz erwähnte, dass er und Theo in der vorigen Nacht Grossväter geworden seien. Wir haben natürlich eins und eins zusammengezählt und festgestellt, dass Susan die Tochter von Theo und Reto der Sohn von Werni verheiratet sind. Wir wünschen dem glücklichen Ehepaar mit ihrem Sohn Nick natürlich alles Gute und viel Glück.

In Olten mussten wir dann auf den Bus umsteigen der uns zum Hauenstein, dem Ausgangspunkt der Wanderung führen sollte. Vor lauter Grossväter haben wir dann im Bus die geplante Ausstiegsstation „Löwen“ auf dem Hauenstein verpasst und mussten daher, ohne gültige Fahrkarten, eine ungeplante Ehrenrunde zur Endstation in Wisen in Kauf nehmen.  Mit ca. fünfzehn Minuten Verspätung und leider wieder ohne Kafi und Gipfeli ging dann die Wanderung endlich los.

Ganz überraschend war auch Franz dabei, er hatte aber gleich erwähnt, dass er da seine Verletzung erst teilweise verheilt sei, nur eine kurze Teilstrecke mitlaufen würde. Nach ca. zwei Kilometern  hat er sich dann tatsächlich verabschiedet und den Rückweg angetreten. Da waren es nur noch 11 die als erstes Zwischenziel die Belchenflue in Angriff nahmen. Speziell war noch, dass wir nie genau wussten, ob wir im Kanton Aargau, Solothurn oder Baselland sind.

Die Wanderung führte über gute, feste Wege, das Wetter war schön aber der Wind bitter kalt (gefühlte 0 Grad). Einige die sonst in kurzen Hosen dabei sind hatten jedenfalls Mützen und Handschuhe montiert. Nach ca. zwei Stunden hatten wir dann den wunderschönen Aussichtspunkt „Belchenflue“ erreicht. Gemäss Google: Die Belchenflue, bei den Einheimischen Bölchen genannt und zur Unterscheidung von den gleichnamigen Bergkuppen in Deutschland und Frankreich auch als Schweizer Belchen bezeichnet, ist ein markanter Berggipfel im Schweizer Jura. Er ist 1099 m ü. M. hoch und liegt etwa 7 km westlich von Olten.

Der Reiseleiter hatte wegen der ungünstigen Wetter-Vorhersage entschieden, dass Mittagessen an der Wärme zu konsumieren und dadurch einen kurzer Umweg zum „Berghaus Ober-Bölchen“ eingeplant. Es hat auf jeden Fall keine Proteste gegeben, erst recht nicht als dann die beiden neuen Grossväter auch noch die gesamte Zeche übernommen haben.

Nach dem Mittagessen ein kurzer Aufstieg zurück zum Weg den wir vor dem Mittagessen verlassen hatten. Dann ging es vorbei an etlichen Millitär-Bunkern die offensichtlich bereits im ersten Weltkrieg gebaut wurden, die Überreste aber teilweise noch recht gut erhalten waren.  Nach ca. zwei Stunden kamen wir zur „Ruine Waldenburg“,  gemäss Google, die bedeutende Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg bzw. Landvogteischlosses. Die meisten von unserer Wandergruppe liessen es sich nicht nehmen, den Turm zu besteigen und die schöne Aussicht zu bewundern.

Von da war es noch ein kurzer Abstieg nach Waldenburg, wo wir uns im Restaurant Post noch mit einem Kafi Fertig resp. einem Bier verpflegten und uns einmal mehr über einen schönen Wandertag, mit guten Freunden, bei  überraschend schönem Wetter freuen konnten (es begann erst zu schneien als wir auf den Zug in Waldenburg warteten).  Zwei Stunden Heimfahrt und in Mettmenstetten schneite es dann tatsächlich ziemlich giftig.

Karte (klick)

Fotos Werni, Hane

 

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Weggis – Gersau

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Apr 042017
 

Tagesbericht Hane vom 4. April 2017

Es sei vorweggenommen wir durften einen  Wandertag mit vielen Highlits erleben. Es begann schon damit, dass die Abfahrt ab Mättmi erst um 7:41 anstand, endlich einmal eine für Pensionäre angemessene Zeit 🙂  Nach 3x umsteigen und  einer guten  Stunde Fahrt trafen wir in Weggis dem Ausgangsort der Etappe ein. Der Start stand allerdings unter einem schlechten Stern, war doch weit und breit keine Wirtschaft in Sicht um unseren Tag gebührend mit Kafi und Gipfeli zu beginnen.  So starteten wir halb am verhungern in das von Fredi in der Ausschreibung erwähnte „muntere auf und ab auf der Südflanke des Rigis“. 

Zuerst ging es einmal munter bergauf, wobei wir uns über die Aussicht auf den Vierwaldstättersee  freuen konnten. Auf der gegenüberliegenden Seite des Sees hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Bürgenstock, den wir dann im Lauf des Tages halb umrundeten. Etwas links davon das  Buochserhorn (letztjährige Tour) und das Stanserhorn. Unter uns am See konnten wir die bekannten Touristenorte Weggis, Vitznau und Gersau sehen und auch verstehen warum die bereits vor über einhundert Jahren als Ferienziele sehr begehrt waren.

Nach ca. eineinhalb Stunden war dann die Znünipause angesagt. Zufällig entdeckten wir da eine Gedenkplatte, die darauf hinwies, dass an diesem Ort im Jahre 1991 vier ganz junge Personen gestorben seien. Es dauerte aber bis zur Zvieri-Pause, bis wir die Ursache dieses Unglücks erfuhren. 

Dann weiter aufwärts, bis sich Hans mit Dascha für einen kurzen Umweg verabschiedete. Er wusste von einer früheren Wanderung, dass eine giftige Leiter zu überwinden war, die für Hunde ungeeignet war. Eine Stunde später waren wir dann beim Mittagessen an einem schönen Berg-Bach wieder vereint (der kurzärmlige Max hatte den idyllischen Ort allerdings als Eisschrank bezeichnet).

Nach dem Mittagessen ging es weiter aufwärts bis zum höchsten Punkt (1013 MüM) des Tages und von dort weiter zum Hotel /Restaurant Wissiflue. Dieses Hotel war natürlich am Dienstag geschlossen, aber es „geschahen noch ein Zeichen und Wunder“. Die Chefin war anwesend und hat uns trotz Wirtesonntag bedient (wir durften sogar die Tische zusammenstellen). Die Zvieri-Pause wurde dann zu einem richtigen Highlite, neben der traumhaften Aussicht und einem Glas „Weissen“ erfuhren wir, dass Sylvia eine waschechte Zürcherin aus Wipkingen ist und seit 28 Jahren mit Ihrem Mann das etwas abgelegene Hotel mit eigener Seilbahn führt. Sie bestätigte auch was Werni schon erwähnt  hatte, dass in diesem Hotel vor ca. vier Jahren ein Tatort-Krimi gedreht wurde.  Nach unserer entsprechenden Frage konnte sie auch das Geheimnis der oben erwähnten Gedenktafel lösen (die vier Personen kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben). Sie hätte wahrscheinlich noch zwei Stunden weiter erzählt aber wir mussten ja noch nach Gersau hinunter.

Trotz der ca. 500 Höhenmeter war der Abstieg ganz okay, wir haben jedenfalls heute keinen Muskelkater. Im Restaurant La Porta konnten wir dann wie das nach so einem Wandertag Usanz ist, ist einen Coupe konsumieren und den Tag Revue passieren lassen. Das Wetter war okay, ganz wenig Regen, einmal etwas Nebel, dann wieder Sonnenschein, jedenfalls ideale Temperatur zum wandern. Eine Vielfalt von Tieren hatten wir gesehen darunter zwei Pfauen, Lamas, Wollschweine und last but not least einen schwarzen Milan. Eine geniale Wanderung Fredi, Deiner Wiederwahl als Organisator für die nächsten zehn Jahre steht nichts im Wege.

Ganz zum Schluss möchten wir noch einen speziellen Gruss an Franz Brunner richten: Gute Besserung und hoffentlich bist Du bald wieder dabei. 

Links zu einigen im Bericht erwähnten Punkten. 

Flugzeugunglück 1991

Fernsehkrimi Tatort 2012

Hotel Wissiflue

 

Fotos Werni, Hane

 

Wanderkarte: Weggis – Gersau (klick)

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Menziken AG – Herlisberg – Hildisrieden – Sempach

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Mrz 272017
 

Tagesbericht von Roman Bieri vom 28. März

Die Eckdaten unserer heutigen Wanderung – wie immer von unserem erfahrenen und allseits geschätzten Wanderleiter Fredi vorgängig im Internet aufgeführt – lauteten: Strecke: 19,45 km; Wanderzeit: 4 Std. 50 Min.; Steigung: 323 m, Gefälle 363 m. Dem Anspruchprofil gemäss als „leicht“ eingestufte Wanderung entsprachen wohl diese Daten.

Nun, in morgendlicher Frische waren 15 Wanderlustige gewillt, dieses Unternehmen zu starten. Der Wettergott hatte es sehr gut gemeint, ein wolkenloser Himmel und fast sommerliche Temperaturen wurden prognostiziert. Ob es wohl zu T-Shirt-Wetter reichte? 

Übrigens, welch ein Privileg! Mit diesen Voraussetzungen in die Welt zu wandern, während die Perrons beispielsweise in Birmensdorf und Lenzburg gefüllt waren mit der schon am Morgen gestressten werktätigen “Jugend“. Auch dieser Tatsache dürfen wir uns für einmal bewusst sein.

In Menziken angekommen, war die Erwartung gross, dass zunächst eine Aufwärmrunde mit Kaffee und Gipfeli  stattfinden würde. Weit gefehlt! Das Wirtshaus wäre nur durch einen grösseren Umweg zu erreichen und weitere diesbezügliche Möglichkeiten gäbe es bis Hildisrieden ohnehin nicht. Es war ja schliesslich ein Dienstag, ein Werktag, der bei vielen Wirtshäusern als Ruhetag gilt.

Doch diese Tatsache tat unserer guten Stimmung keinen Abbruch. Nach einem kurzen Aufstieg wurden wir schon ums Vielfache entschädigt. Es öffnete sich eine herrliche Geländekammer. Eingebettet von den sanften Hügelzügen Erlosen und Lindenberg lag der Hallwilersee zu unseren Füssen. Wahrlich eine Augenweide!

Ohne es bemerkt zu haben und ohne eine trump’sche Mauer zu überklettern hatten wir die Kantonsgrenze Aargau-Luzern passiert. Das erste und letzte Dorf bis Hildisrieden war Schwarzenbach, das 2005 mit der Gemeinde Beromünster fusionierte. Das prächtige Gasthaus mit dem weitausladenden Dach in der Dorfmitte war tatsächlich geschlossen. “Wiedereröffnung am 1. April“, stand auf der Tafel. Ob es wohl ein Scherz war?

Nun begann die eigentliche Höhenwanderung durch Wald und Feld. Betreffend Kleider konnte das Zwiebelprinzip angewendet werden, Jacke und Pulli wurden im Rucksack verstaut. Zwei kurze Pausen unterbrachen die sehr angenehme Wanderung  und es blieb viel Zeit zum Plaudern und Gedankenaustausch. Lokales vermischte sich mit Nationalem, ja sogar Internationalem. Nicht nur die Aktivitäten unserer allseits beliebten Bundesrätin Doris (Energieartikel!), sondern auch die Missetaten von Putin, Trump und aktuell Erdogan wurden eingehend und auf unterschiedlichste Weise kommentiert.

Beim Wandern öffnete sich plötzlich ein Blick in Richtung Baldeggersee und Schloss Heidegg. Je näher wir unserem Mittagsziel kamen, umso mehr zeigte sich auf der “Zentralschweizer Sonnenterrasse Hildisrieden“ ein prächtiges Panorma der Innerschweiz. Im Hotel “Zum Roten Löwen“ wurde nach vierstündiger Wanderung ausgiebig gegessen und selbstverständlich kam die Tranksame nicht zu kurz. Prompte Bedienung, nette Wirtsleute, eine vielfältige Menuekarte, ausgiebig Platz im grossen Saal! Kompliment und ein herzliches Dankeschön!

Ausgeruht und wohlgenährt ging’s dann in Richtung Schlachtkapelle. Die Schlacht auf dem Fresko machte Eindruck. So besagt die Heldenlegende, dass der tapfere Arnold von Winkelried sich in die Speere der Habsburger geworfen und dabei gerufen hat: „Ich will euch eine Gasse bahnen, sorget für mein Weib und meine Kinder!“ War es Dichtung oder Wahrheit oder modern ausgedrückt sogar eine Fake-News? Auf alle Fälle hatten die Eidgenossen die Habsburger besiegt. Prominentes Opfer war übrigens Herzog Leopold, der Dritte.

Eine weitere kurze Etappe brachte uns dann ins historische Städtchen Sempach. Nach ca. 20 Kilometer Wanderung hatten wir nun einen Schlusstrunk bzw. ein grosse  “Helles“ im Hotel Adler mit Blick auf See sicher verdient.Ein letzter Spaziergang dem See entlang, ein Blick in die Vogelwarte Sempach (ein längerer Besuch würde sich sicher mal lohnen), dann zur Busstation und heimwärts ging’s via Sempach Station, Luzern und Zug.

Das Tagewerk war vollbracht! Eine wunderschöne Frühlingswanderung fand ihr Ende.  

Die Fotos werden neu in einer etwas anderen Art präsentiert. Dadurch können die Bilder auch auf den Mobile Phones wie auch auf den Tablets angeschaut werden (extra wegen Dir Hans :-). Zuerst ein kleines Bild auswählen, dadurch wird es vergrössert angezeigt. Nachher einfach ins Bild hineinklicken, dann wird automatisch zum nächsten gewechselt. 

Fotos Werni, Föns, Hane

Wander-Karte Menziken-Sempach 

 

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Guarda – Schuls Dienstag 14. März

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Mrz 152017
 

Tagesbericht von Max Müller

An diesem strahlend schönen Wandertag trafen wir uns auf dem Bahnhof – nur eine Wolke warf ihren Schatten über uns – leider war Fredi nicht unter den 13 erwartungsvollen Teilnehmern. Ihn hatte seine Schwachstelle mit den Venen verhindert, mit uns einen erlebnisreichen Tag zu verbringen. An dieser Stelle: Fredi, wir alle wünschen dir alles Gute und gute Besserung!

Unsere weite Zugsreise führte uns durch eine frühlingshafte, grüne Linthebene, wo schon Kühe auf der Weide gesichtet werden konnten, nach Landquart. Hier erwartete die Rhätische Bahn uns auf der Weiterreise durch das Prättigau und den Vereinatunnel nach dem Unterengadin, wo wir zuletzt mit dem Postauto in die Höhe nach Guarda gefahren wurden. Dieses wunderbare, alte Engadinerdorf mit den typischen Bauten der kleinen, in die dicken Aussenmauern versenkten Fensteröffnungen und den nach aussen öffnenden, konisch sich verbreiternden Leibungen prägen mit den bemalten Fassaden den ästhetischen Eindruck und den sich zeigenden Dorfcharakter. Zudem lassen die Eingangspartien mit den oben abgerundeten Doppeltoren die dahinterliegenden Räumlichkeiten vermuten, die rund um diesen Zentrumsraum angeordnet sind. Früher waren diese Häuser noch meist mit Steinplatten eingedeckt, was heute leider aus Kostengründen den Blecheindeckungen weichen musste. Ins Ortsbild passen auch die vielen Brunnenanlagen, die in den meist steinbehauenen Strassenbelag eingefasst sind. Im Zentrum des Dorfes kommen wir am „Schellen – Ursli“ Gebäude vorbei, mit der typischen Aussenholzbank vor dem Haus, die der dörflichen Gemeinschaft, nach getaner Arbeit, zum täglichen Gespräch diente. Und noch eine Eigenart der Gebäudestruktur möchte ich hier erwähnen: In den Giebelfassaden im Estrichbereich befindet sich eine runde Öffnung – nach einheimischer Überlieferung diente sie den Verstorbenen, durch die ihre Seele nach dem Tod das Haus verlassen konnte. 

Natürlich suchten wir im Dorf, nach der langen Anreise, eine Kaffeepausen – Gelegenheit und fanden sie in einem am Dorfausgang gelegenen Hotel. Beim Eintritt gewahrten wir unmittelbar den Geruch der Arvenstube, dessen Ursache in den holzigen Raumverkleidungen geortet werden konnte. In der hellen, geräumigen und mit grossen Fenstern ausgestatteten Gaststube wurde uns die Aussicht auf die uns umgebenden, noch verschneiten Berge gegenwärtig. Diesmal reichte die Kaffeebeilage für alle, den es wurde uns feine bündner Nusstorte oder Fruchtkuchen angeboten. Gestärkt konnten wir uns nun auf den Weg nach Scuol begeben.

Der Ausgangsort zu der Höhenwanderung auf der Sonnenseite des Tals führte uns über meist trockene Strassen und Wege, aber auch noch an grösseren, schneebedeckten Alpweiden vorbei. Die Temperaturen stiegen immer mehr an und erreichten gefühlsmässig schon bald 15° C. Kleiderschichten konnten so schon bald abgetragen werden und der Rucksack wurde volumenmässig immer grösser. Unsere stete Aufmerksamkeit auf die Gehwege bedurfte es aber immer, da zum Teil schmelzendes Wasser die noch schneebedeckten Stellen zu Eisblatern umwandelte und einige wenige, aber harmlose Stürze nicht verhindert werden konnten. In den Föhren- und Lärchenwälder wurde uns, ausgelöst durch die starke Sonneneinstrahlung, die harzhaltige Luft gegenwärtig. Auf den noch braunen Wiesenpartien konnten wir schon einige, sich in der Sonne wiegenden Sommervögel beobachten, am Boden wurden wir auch Raupen gewahr. Der Höhenweg, der früher als Transitweg nach dem Tirol diente, führte uns an einem ehemaligen Sust vorbei, das sich heute nur noch als Gedenkstätte (Ruine) zeigte. Diese Wegstationen bestanden aus einem Wohn- mit Gasthaus mit angegliederter Stallung, Scheune und Lagerhaus sowie einer Kappelle. Im Mittelalter wurde ausschliesslich dieser Weg benutzt, da der Talweg erst 1867 gebaut und eröffnet wurde.

Unsere Suche nach einem geeigneten Rastplatz für die Mittagspause wurde nun aktuell; fündig wurden wir an einer sonnigen, talwärts gerichteten Stelle, die uns einen herrlichen Ausblick auf die Alpenwelt des Unterengadins eröffnete. Sitzgelegenheiten ergaben sich für 13 Personen ohnehin nicht, so wählten wir eben trockene Geländenflächen auf, die mit Sitzsteinen versehen war. Trotzdem mussten wir genau hinschauen, wo wir uns hinsetzen wollten, überall hat sich das Bodenleben schon ausgebreitet mit Ameisenstrassen. Genüsslich konnten nun alle nach den mitgebrachten Nahrunspacketen greifen. Aufpassen mussten wir hier nicht auf mitgebrachte Hunde, die Esswaren erbettelten (unter den Wanderern waren keine Hundebesitzer dabei), sondern auf „hungrige Bienen“, die uns umschwärmten. Das nahmen wir aber gelassen hin, den was sollten wir schon gegen „Frühlingsboten“ einwenden?
Nun mussten wir uns noch zu einer Tagesvariante äussern; es stand zur Auswahl, ob wir allenfalls nach Scuol baden gehen wollten, die eine Abkürzung der Route bedeutet hätte – oder eben über Ftan die Höhenwanderung fortsetzen sollten. Der Entscheid fiel eindeutig: Bei diesem optimalem Wetter wollten alle die uns gegebenen Voraussetzungen weiter geniessen.

Der weitere Weg nach Ftan führte uns durch einen Taleinschnitt in kühlere und bewaldete Regionen, die zum Teil auch noch schneebedeckt waren. Nach einem Aufstieg kamen wir wieder in den Höhenweg und auch wieder zur aussichtsreichen Sonnenseite der Talschaft, die uns parallel zur Talabfahrt in den Pistenbereich des Skigebietes von Ftan führte. Die Nähe des schön gelegenen Dorfes liess uns unseren Durst empfinden und wir fanden ohne grosse Umwege ein offen stehendes Restaurant. Unser „Auftanken“ gab uns die Energie, die wir nun im Abstieg nach Scuol brauchen konnten. Die Schneefelder wurden immer lichter, darunter litten aber die Wege, die einige „Nässe abbekamen“. Scuol (ca. 1250 m.ü.M.) erreichten wir neben den ebenfalls zu Tale führenden Spuren der Skipiste, die als Alternative zur Gondelbahn – Retourfahrt, den Skifahrern mit viel Mühe offengehalten wurde. An der Talstation der Gondelbahn diente uns eine Skibar zur Überbrückung der Zeit bis zur Heimreise mit der RhB um 16.41 h. Damit nahmen wir Abschied von einem wunderschönen Wandertag im fernen Unterengadin.

Herzlichen Dank gebührt natürlich unserem Ersatz – Reiseleiter Werni Eichenberger, der mit viel Engagement für das Gelingen unserer Wanderung verantwortlich war. Werni: Daumen hoch! Du hast deine Arbeit bestens erfüllt. Und ebenfalls bedanken möchten wir uns bei dem zu hause gebliebenen Wanderleiter, der uns mit der jahreszeitlich frühen Wanderung ins Unterengadin animiert hat. Ich kann dich verstehen, dass es für dich zur schwerwiegenden Entscheidung mit deiner Absage an unsere Gruppe kommen musste; wir haben dich an diesem Tag immer „mitgenommen“, du warst uns in Gedanken verbunden. Wir alle wünschen dir gute Gesundheit und hoffen auf „das nächste Mal“. 

Karte (klick)

Fotos Werni, Föns

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Horben – Lindenberg

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Feb 212017
 

Tagesbericht vom 21. Februar von Max Müller

Unsere Frühjahrswanderungen führen uns über die drei Hügelzüge Albis, Lindenberg und Herlisberg, alle mit nord – südlicher Ausrichtung. Sie liegen ungefähr parallel nebeneinander; heute hatten wir den mittleren Höhenzug auf dem Programm. Zwischen zwei Hochdruckzonen liegend, haben wir den Tag mit dem Tiefdruckeinfluss ausgewählt. Dabei begegneten uns auf der Wanderung stets heftige Winde, die von Westen her, mit Föhntendenz, die Lufttemperaturwerte in einen erträglichen Rahmen stellten. Trotz anfänglicher Feuchtigkeit war ein Wandern mit dem offenen Regenschirm nicht möglich – auch Kopfbedeckungen mussten bei den auftretenden Böen festgehalten werden. Wir trafen uns auf dem Lindenberg auf dem Parkplatz des Bergrestaurant Horben, ein ansprechender Weiler bestehend aus einem alten Patrizierhaus, einer Kapelle und dem Restaurant mit angegliedertem Bauerbetrieb und der  Pferdehaltung. Der Ausflugsort liegt an einer bevorzugten Lage, denn das Bergpanorama umfasst die Sicht auf die gesamte Alpenkette, wenn…., ja, wenn Petrus uns erhört hätte. So appellierte das Wetter an unsere Phantasie, die uns den ganzen Alpenraum freigab.

Wie immer hat uns Fredi, der zudem mit seinem privaten Umzug beschäftigt ist, nicht nur mit seiner vorzüglich organisierten Wanderung verwöhnt – er hat uns gleich zu Beginn mit Kaffee aus dem mitgebrachten– Thermoskrug und mit ofenfrischen Gipfeli bewirtet, weil…., ja, weil am Dienstag meist Wirtesonntag, und das auf dem ganzen Hügelgebiet, angesagt ist. So konnten wir, durch diese stimmungsvolle Einlage gestärkt, uns getrost auf den Weg begeben. Über Wiesengelände, die schon wieder deutlich eine grüne Farbe annehmen, und Waldstücke führte uns die Tour auf die westliche Seite des Bergzuges mit Blick auf den Baldeggersee, der nun in den Konturen sichtbar wurde. Elf Unentwegte suchten sich mit dem Wetter zu arrangieren – die einen mit einer Pelerine, die anderen mit sturmsicheren Kopfbedeckungen. In Waldstücken führte uns der Weg über „Eisblattern“, die insbesondere bei Waldlichtungen auftraten. Das erschwerte uns ein Durchkommen und half denjenigen, die ihre Wanderstöcke mitgenommen hatten. Diese „Gletscherüberquerungen“ sind nur da in Erscheinung getreten, wo der schneebedeckte Weg, der tagsüber an seiner Oberfläche aufgetaut war, nachts unter dem freien Himmel wieder zu Eis erstarrte. Auch unser mitwandernde Hund hatte da seine liebe Mühe.

Westwärts sehen wir unter uns die Gemeinde Hitzkirch liegen, die sich am nördlichen Ende des Baldeggersee befindet. Nun wäre es an der Zeit, eine Rast einzulegen, was von Fredi auch eingeplant war. So erreichen wir die Gemeinde Müswangen und etwas bergwärts Hämikon. In diesem Weiler zeigen sich uns drei alte, innerschweizer Holzhäuser, die eine bauliche Verwandtschaft mit „Spychern“ haben. Wir befanden uns an einem historischen Ort, bekannt von den innereidgenössischen Konflikten, die unter Villmergenkriege (1656 / 1712) bekannt sind. Vor dem geschlossenen Restaurant deutet eine alte, fahrbare Laffete auf die hier stattgefundenen Auseinandersetzungen hin. Auf einer Gedenktafel stehen die Worte: Macht oder Recht! Das Kanonenrohr ist gegen das Ratshaus in Luzern gerichtet und will zeigen, dass hier „die Obrigkeiten“ im Streit mit den für ihre Freiheiten einstehenden Individualisten kämpften. Die innerschweizer Kantone waren mit der neuen Verordnung aus Bern, die eine Gleichstellung der Konfessionen anstrebte, nicht einverstanden. In der ersten Schlacht siegten die Innerschweizer, in der zweiten Bundesbern, das sich die Unterstützung durch die Zürcher sichern konnte. 4000 Menschen haben dabei ihr Leben eingebüsst. Stehen wir heute nicht in einer ähnlichen Situation, nur zeigt sie sich das jetzt in einer globalen Dimension? 

In der Fortsetzung unseres Weges begegnen wir in den Waldpartien immer wieder „den Holzfällern“, die riesige Stammdepots anlegen. Das Motorsägengeräusch ist schon aus weiter Ferne hörbar, dann begegneten wir den Arbeitsgruppen, die mit farbiger Kleidung und Helmen bestens ausgerüstet waren, hautnah. Tiefe Furchen führten zu den jeweiligen Arbeitsplätzen; auch die Wege haben ihre ebenen Oberflächenstrukturen eingebüsst. Es ist zu hoffen, dass die Wanderwegverantwortlichen einen guten Draht zu den Unterhaltsdiensten der Gemeinde aufrecht erhalten können, damit die schon bald beginnende Wandersaison nicht beeinträchtigt sein wird.

Nun ist es schon bald Zeit, die Mittagspause geniessen zu können; in Obersschongau finden wir unsere Verpflegungsstätte in einer gemütlichen Dorfbeiz. Beim betreten des Gastortes heissen uns alle Restaurantbeteiligten willkommen. Eine feine Menuekarte lässt uns „das Wasser im Mund“ zusammenfliessen – natürlich reicht es vorher noch für einen Aperitif. Mit Suppe, Salat und ein fein zubereiteter Hauptgang werden wir verwöhnt. Es fällt uns nach der Verpflegung schwer, den gemütlichen Ort wieder verlassen zu müssen, um auf dem nun ansteigenden Weg die eingenommen Kalorien in unseren zweiten Teil der Wanderung zu investieren. Er führt uns auf die gegenüberliegende, östliche Seite des Lindenbergs, diesmal mit Aussicht auf das Reusstal. In angeregten Gesprächen vergeht die Zeit während des Wanderns wie im Flug. Schon bald erreichen wir wieder den Ausgangspunkt auf dem Hoben. Es reichte noch zu einem Abschlusstrunk im Restaurant Rössli im nahegelegenen Beinwil (Freiamt), Hans sah sofort das in der Gaststätte aufgehängte Foto des Schwingerkönig Sempach. So wurde schon bald klar, dass der Sohn der Wirtin im gleichen Verein mit den Enkeln von Hans denselben Sport ausüben.

So hat wiederum ein schöner, aber windiger Tag seinen Abschluss gefunden – herzlichen Dank Fredi – das ist uns nur durch deine Initiative möglich.

 

Übrigens wenn Ihr ganz oben auf das Symbol mit dem Wanderer klickt, findet Ihr das Gesamtprogramm 2017, die Adressen der Teilnehmer, sowie auch Berichte und Fotos von den früheren Jahren.

Karte Horben – Lindenberg 

Fotos Werni, Föns

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Abschlussabend alle Kantone 2016

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Jan 292017
 

Wie schon vor einem Jahr trafen wir uns für den Abschlussabend der 2016-Wanderungen im „Kuhstall“ in Hedingen. Wie auch letztes Jahr fühlten wir uns in dieser Besenbeiz sehr wohl und wir wurden wieder ausgesprochen gut bewirtet.

Fredi hat wie versprochen auch für’s 2017 wieder ein interessantes Touren-Programm zusammengestellt und dies kurz vorgestellt.  Die erste Wanderung vom Uetzgi nach Hausen ist bereits Geschichte und von Max Müller perfekt zusammengefasst (Bericht unten).  Fredi hat die diesjährigen Etappen kurz erörtert und feststellen können, dass die Vorfreude bei allem potentiellen Teilnehmern sehr gross ist (Programm klick).

Foto anklicken

Der Star des Abends war aber Werni Eichenberger. Er hat in einer genialen Diashow das vergangene Wanderjahr nochmals Revue passieren lassen. Wer den zweiteiligen Film nochmals anschauen möchte kann dies via folgende Links tun:

 

2016 Film 1/2     https://youtu.be/y5wytJfttcA
2016 Film 2/2     https://youtu.be/kg_k7KWF9tU

 Hier noch einige Fotos vom Abschlussabend (klick). 

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QdS 2017-01 vom Ütliberg nach Hausen

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Jan 252017
 

Tagesbericht von Max Müller vom 24.1.17

Unser neues Wanderjahr hat mit einem erlebnisreichen Tag begonnen: Morgens, auf dem Bahnhof ist es dunkel, kalt und unfreundlich. Die Üetliberghügelkette liegt in dichtem Nebel. Kleidung und Schuhwerk entsprechen den äusseren Gegebenheiten. In der SZU (Sihltal / Üetlibergbahn) wird man mit ungläubigen Blicken tangiert – wir kann man nur bei diesem Wetter! Im meinem Rucksack befinden sich meine Wanderstöcke und eine Thermosflasche mit heissem Tee – „für alle Fälle“. Trotz allfälligen Vorbehalten freue ich mich ganz besonders auf diese Wanderung auf dem „Hausberg“ und diese Freude soll auch umfassend belohnt werden!

Zu Beginn fand sich die „Zürcherseite“ ziemlich verlassen in der Zugskomposition der Üetlibergbahn – geplant war das Zusammentreffen der Wanderteilnehmer mit den „Birmensdorferseite“ bei der Station Uitikon / Waldegg. Da aber die Busverbindung mit Verspätung eintraf, verliessen bei der Endstation nur die „drei Verfrühten“ den Zug – und mussten sich für eine halbe Stunde gedulden. Das wäre eigentlich nicht so schlimm, wenn das „Gmüetliberg – Restaurant“ seine Öffnungszeiten mit dem Fahrplan der SZU abgestimmt hätte. Diese Türen blieben uns verschlossen. Bei ca. -5° C  sehnten wir uns nach der Sommerhitze, die uns bei vielen Wanderungen begleitet hat. Die naheliegendste Idee für die Zeitüberbrückung führte uns in die beheizten (offenen) WC – Anlagen, wobei die uringeschwängerte Klo-Luft noch gerne hingenommen wurde.

Endlich erreichte ein weiterer Zug mit der Restgruppe die Üetlibergbahnstation; 11 Personen, (davon 1 Frau) und ein Hund nahm den vorgesehenen Weg unter die Füsse; „knisternde Schritte“ lassen uns hier den pulverisierten Schnee unter den Fusssohlen „Skiferienverhältnisse“ erlebbar machen. Auf dem Planetenweg umgehen wir den Kulmaufstieg. Das Restaurant Staffel hat seine Türen ebenfalls verschlossen – die „Annaburg“, ehemaliges Hotel an der Gratstrasse, besteht seit ca. 20 Jahren nicht mehr. Der Weg führt nun weiter am „Mädikergut“ vorbei, einem Gutsbetrieb, der noch bis vor kurzer Zeit von dem Hotel Baur au Lac, Zürich betrieben wurde. In den Kriegszeiten belieferte dieser Bauernhof die Hotelgäste mit frischen Gemüse und weiteren, landwirtschaftlichen Produkten.  Seit einigen Jahren hat sich dieser Betrieb von den Hotelbesitzern gelöst und wurde einem Nachfolger übernommen. Die einzige, Zürcher Privatluftseilbahn, die von Carl Zeiss Jena 1915 erstellt wurde, wird weiterhin betrieben und verbindet Leimbach mit dem Mädikergut an der Gratstrasse. Unser Weg führt nun zum, seit ca. 25 Jahren leerstehenden Restaurant Baldern vorbei (im Besitz eines Baur au Lac – Erben); die Wiedereröffnung ist weiterhin fraglich. Hier zeigt sich uns ein Fuchs, der auf einem offenen Feld nach Nahrung sucht – wir beobachten ihn, er uns. Nun erreichen wir das Restaurant Felsenegg. Nach fünfviertel Stunden finden wir hier unsere Aufnahme – trotz der noch nicht erreichten, offiziellen Öffnungszeit, wird uns der Eintritt gewährleistet! Wir sind dankbar, dass uns Kaffee (fertig) serviert wird, was uns innerlich etwas erwärmen kann.

Gestärkt, erwachen uns nun die wunderbarsten Sinneserlebnisse, die uns auf Schritt und Tritt begleiten. Welch bizarre Formgebungen sich uns beim Betrachten der Bäume und Sträucher ergeben – Kristallbildungen in mannigfaltiger Weise. Schwer lasten sie an den Ästen, die, durch den tagelangen Aufbau in der Nebelzone (noch gewichtiger als Schnee), nach unten drücken. Es liegt nahe, dass der Reiz gross war, die Zweige anzutippen, um die nachkommenden Wanderer einem Schneeschauer auszusetzen!

Zu dieser Jahreszeit arbeiten Bauernbetriebe im Wald; wir begegnen auf dem Gelände des Gutsbetrieb Puureheimet Brotchorb (Hinterbuchenegg) einem Pferdegespann, das die gefällten Bäume aus dem Walde zieht. Über die Buchenegg, wo wir auf den „alternativen Bauernstall Max und Moritz“ treffen (der zum Gasthof umgebaut wurde), weist uns der Wanderwegzeichen Richtung Albispass. Beim Anstieg nimmt Köbi die Herausforderung gelassen hin – und er hält mit (Super!). Auf der Anhöhe passieren wir die „Meteo – Wetterradarstation“; der Abstieg zur Albispasshöhe führt uns zum Hotel Windegg, wo wir mit einem feinen „Zmittag“ verwöhnt werden. Von hier geht es weiter; niemand von unserer Gruppe wünscht von da den Heimweg (mit dem Postauto) anzutreten, denn diese Winterwanderung wird für uns Teilnehmer unvergesslich bleiben! Auch Köbi befindet sich in einer „sehr guten Form“ und er bewältigt die verschiedenen Aufstiege bis zum Albishorn in einer fast unheimlichen Leichte. Der höchste Punkt liegt auf 915 m (mit dem GPS gemessen: 921 m – ob die Berge wohl noch wachsen?). Gerne werden wir im Berghaus Albishorn empfangen und freundlich bedient (Kaffee Pflümli). Nun geht’s wieder abwärts; leider  zeigte sich am ganzen Tag keine Sonne. Alle Wege liessen sich gut begehen, waren meist griffig und trittsicher begehbar. Beim erreichen von Hausen a./A. war es schon dämmrig und die Postautokurse brachten uns alsbald nach hause. Eine interessante Winterwanderung, wiederum von Fredi bestens organisiert und begleitet, hat eine neue Ära eingeleitet – alle Jahreszeiten sind nun im neuen Wanderprogramm enthalten! Fredi – herzlichen Dank für Deine Zeit und Dein Herzblut, die Du auch mit den Wanderungen verbunden hast.

Fotos 1. Etappe Werni

 

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