QdS23 – Kanton Solothurn

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Nov 112016
 

8. November – Balmberg – Weissenstein: (Tagesbericht Max Müller)

Unsere letzte Etappe in diesem Jahr war von einer Ungewissheit begleitet: Kann, trotz einbrechendem Winter, (mit Neuschnee) unsere Jurawanderung vom Balmberg nach Untergrenchenberg wie vorgesehen durchgeführt werden? „Meteo“ hat uns für den Wandertag Schneefall angekündigt, zum zeitlichen Aspekt des Niederschlags bestand jedoch eine Unklarheit. Einige Zweifler hatten sich daher bei Fredi gemeldet – mit seiner Zuversicht (es wird schon gut kommen) hat er uns alle zum Mitkommen bewegt. So haben acht „Unentwegte“ sich zur Bahnfahrt nach Solothurn mit anschliessender Postautoreise nach Balmberg entschlossen. Unser Postautochaffeur hat uns da die alten PTT – Weisungen wieder ins Bewusstsein kommen lassen; auf der Bergstrecke musste er z.T. die Botendienste wahrnehmen, indem er von Solothurn empfangene Postsendungen an den Haltestellen in Ablagefächer verteilte. Auch der Znüni – Kaffee durfte er bei einer Ablage mit Restaurantbetrieb entgegennehmen und an der Endstation Kurhaus Balmberg geniessen.

Hier wurden wir in die Schneelandschaft entlassen. Auch Fredi hat uns eine Kaffeepause in Aussicht gestellt – aber zuerst sollten wir den Aufstieg zum Röti (1395 m.ü.M.) und den anschliessenden Abstieg zum Kurhaus Weissenstein bewältigen. Das war eine wunderbare Idee; trotz dem steilen, verschneiten Anstieg zum Aussichtspunkt haben wir das letzte Zeitfenster vor der sich verschlechternden Wetterlage nutzen können. Die wunderbare Fernsicht auf die ganze Alpenkette mussten wir mit dem Ausstehen der bissigen Kaltfront, die über den Gipfel wehte, erkaufen. Beim anschliessenden Abstieg zum Kurhaus bemerkten wir beim Gehen das leise Knistern unter den Schuhsohlen – der Winter hat mit einer ersten Schicht Pulverschnee gezeigt, dass ab jetzt mit ihm zu rechnen ist.

Im Kaffeesaal des alten Kurhauses durften wir den wohl verdienten Aufwärmer (Café Lutz) mit Nussgipfel entgegennehmen. Mit den ausgesteckten Baugespannstangen um den alten und grossen Hotelkomplex herum wurden wir aufmerksam gemacht, dass hier ein Neubau vorgesehen ist. Schon realisiert ist die Kabinenbahn neben dem Kurhaus, die lange durch denkmalpflegerische Einwände hätte verhindert werden sollen. Die alte, einsitzige, quergestellte Sesselbahn (ohne Förderkapazität) hätte als Unikum weiterbetrieben werden sollen.

Nach der Kaffeepause ging’s weiter Richtung Hinterweissenstein (leicht schneebedeckten Zufahrtsstrasse). Von hier hätten wir eigentlich den Weg über die Hasenmatt einschlagen sollen; die Anhöhe lag aber im Nebel und der einsetzende Schneefall wurde immer intensiver. So bogen wir zum Restaurant Althüsli ab, wo, durch Fredi, unser Mittagsessen vorbestellt wurde. Gerne betraten wir den warmen „Alphüttliraum“, wo uns riesige, aromatisch gewürzte Cordon Bleu serviert wurden. Herzlichen Dank auch dem Spender des Mittagstischs (es war ein Gärtner). Fast wären wir sitzengeblieben, denn es war sehr gemütlich hier – auch um den wärmenden Kachelofen. 

Draussen empfing uns ein Schneesturm, der uns nun min. 90 Minuten begleitete. Wir empfanden ihn nicht unangenehm, denn die ganze Gratwanderung führte uns über verschneite, märchenhafte Wege. „Ansichtskartenbilder“, wie in vergangener Zeiten, haben uns das Schöne der Winterstimmung erleben lassen. Mit dem Abschluss der Wanderung und der sich noch kurz zeigenden Sonne, die den Weg durch die Nebelschwaden fand, erreichten wir das Gasthaus Untergrenchenberg. Hier erwartete uns eine Auswahl vom feinsten Dessertbuffet. Für Hans natürlich eine „heisse Liebe“, die auch andere Wanderteilnehmer zur Bestellung „ermunterte“. 

Leider werden die Tage (jetzt im November) immer kürzer – vor der einbrechenden Nacht hat uns ein Taxidienst zum Bahnhof Grenchen gefahren, der uns durch die kurvenreiche Waldstrasse sicher in die Niederungen transportierte. Ein wunderbarer Wandertag und ein wunderbares Wanderjahr hat damit ein Ende gefunden. Dass das möglich wurde, verdanken wir unserem Fredi, der mit grossem, umsichtigen Einsatz immer alles bis ins Letzte ausklügelt und uns an seinen Werken teilhaben lässt. Ganz herzlichen Dank. Wir dürfen auch auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr hoffen, denn er hat schon einige Höhenwanderungen in Erwägung gezogen!                           

Karte: Balmberg – Weissenstein 

Fotos Föns

Sorry für die verzögerte Aktualisierung und herzliche Grüsse aus dem sonnigen, warmen, strahlend blauen Teneriffa. Hane

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QdS22 – Kanton Zürich

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Okt 302016
 

27. Oktober Steg-Schnebelhorn: (Tagesbericht Hane)

Die zweitletzte Wanderung des „Alle-Kantone-Wanderjahres“ konnten wir in unserem Heimatkanton bestreiten. Leider stand diese Etappe unter einem ungünstigen Stern. Am Dienstag dem geplanten Wandertag, war es auch unserem Tourenleiter zu nass und so wurde die Wanderung kurzerhand auf den Donnerstag, für den schönes Wetter angesagt war, verschoben. Schönes Wetter war dann am Donnerstag auch, nur haben wir es leider erst am Nachmittag gesehen, weil uns vorher der Nebel die Sicht versperrte.

Nichtsdestotrotz waren es neun Unentwegte die den höchsten Berg des Kantons Zürich (1292m)  einmal von Nahem sehen wollten. In weniger als anderthalb Stunden erreichten wir mittels Zug und Bus den Ausgangspunkt Steg im Tösstal. Sofort ging die Sucherei los, nicht etwa nach dem Weg sondern nach einem geöffneten Restaurant. So ganz zufällig kamen wir zur Konditorei Voland, wo wir uns mit Kaffee und Gipfeli auf den Aufstieg vorbereiten und am Nebentisch Philip Schoch Olympiasieger im Snowboard mit einigen Jahren Verspätung zu den Goldmedaillen 2002/2006 gratulieren  konnten.

Die ersten Meter waren noch ziemlich gäch aber schon bald flachte es ab und es wurde ein lockerer Spaziergang. Dann aber kamen die drei Stunden in denen Wassertröpfchen fein verteilt waren, und in Kontakt mit dem Boden standen, wobei die Wassertröpfchen durch Kondensation des Wassers der feuchten und übersättigten Luft entstanden sind (Beschreibung von Nebel im Wiki). Trotz des dichten Nebels schafften wir den Aufstieg zum Sch-Nebelhorn ohne Probleme. Die Aussicht war praktisch identisch mit der Aussicht auf dem Napf  vor ca. drei Wochen.

Erfreulicherweise war es dann nur ein kurzer Abstieg bis zur Alpwirtschaft Tierhag wo wir uns ausgesprochen gut verpflegen konnten. Nach einer zweistündigen Mittagspause war dann die Sicht tatsächlich besser und das Wandern machte dadurch natürlich auch wieder etwas mehr Spass. Acht Kilometer später und dreihundert Höhenmeter tiefer gelangten wir zum Flusslauf der Töss. „I dä Bachscheidi“ legten wir nochmals eine Kurze Pause ein, bevor es der Töss entlang zurück nach Steg resp. zur bereits bekannten Konditorei Voland ging.

Abschliessend ein kurzer Fussmarsch zum Bahnhof und von dort mit einmal umsteigen zurück in heimatliche Gefilde. Fredi hast Du gewusst: Pessimisten sind die wahren Lebenskünstler, sie erleben dauernd angenehme Überraschungen.    

Karte von Steg auf’s Schnebelhorn

Fotos Werni, Föns, Hane

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QdS 20/21 Kantone Jura, Neuenburg

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Okt 202016
 

18. Oktober – Kanton Neuenburg: (Tagesbericht Hane)

Für die zweitägige Tour in den Jura hatten sich vier Frauen (neuer Rekord) und zehn Männer angemeldet. Dass vier Frauen dabei waren, war allerdings äusserst problematisch, musste man doch nach den Enthüllungen um Donald Trump und dem „Aufschrei“ in der Schweiz, jedes Wort auf die Goldwaage legen. Durfte man eine Wander-Kollegin überhaupt mit der Bemerkung, Du hast wunderschön geputzte Schuhe begrüssen oder war dies bereits sexistisch?

Spass bei Seite, die SBB und das Postauto brachten uns in weniger als drei Stunden nach Les Planchettes (1063 MüM), dem Ausgangspunkt des ersten Tages. Von dort führte ein relativ flacher Flurweg zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir einen ersten Blick auf den „Doubs“ resp. den Lac de Moron geniessen konnte. Dass wir dabei das Restaurant „Roche-de-Moron“ links liegen liessen war wirklich eine Schande, werden in diesem Lokal doch 13 verschiedene Fonduearten angeboten. Ca. eine Stunde spazierten wir auf einem Waldweg, immer in etwa auf der selben Höhe. Dreihundert Meter unter uns konnten wir den „Doubs“, der die Grenze zu Frankreich bildet, bewundern.

wasserfallDann ein kurzer steiler Abstieg hinunter zum Ufer des Flusses und zu einem spektakulären Wasserfall. Spektakulär war dann nur, dass der Wasserfall kein Wasserfall war, weil kein Wasser fiel. Einige hundert Meter später trafen wir auf eine Brücke die die Schweiz mit Frankreich verbindet und auf beiden Grenzseiten mit Restaurants besiedelt war.

 

Abgehärtet wie wir sind haben wir die Wirtschaften natürlich ausgelassen und sind knallhart weiter marschiert bis wir zu einer idyllischen nicht bedienten Gartenbeiz kamen, wo wir unser wohlverdientes Mittagessen verzehren konnten. Nachsatz: Die Wirtschaften bei der Grenze waren leider geschlossen und die nicht bediente Gartenbeiz war irgend ein privater Garten mit Bänken.   

Die restlichen zwei, drei Kilometer bis nach Le Locle war dann noch ein kurzer Fussmarsch. Anschliessend mit dem Postauto nach Chaux de Fonds und eine halbstündige, abwechslungsreiche Fahrt mit der Jurabahn nach Saignelégier. Dort nochmals zehn Minuten zu Fuss nämlich zum „Centre de Loisirs“resp. Hotel „Cristal“.  Das Freizeitzentrum umfasst neben einem Hallenbad, einer Turnhalle, einem SPA-Bereich auch noch eine Eisbahn. Das Hallenbad und Whirlpool wurde von fast der gesamten Gruppe ausgiebig genutzt, während zwei Wanderkolleginnen auch noch den SPA-Bereich frequentierten. Etwas Unruhe gab es dann noch weil ein Sittenapostel verhinderte, dass ein Teilnehmer mit zwei Teilnehmerinnen das Zimmer teilte.

Das dreigängige Nachtessen war absolute Spitze und rundete den schönen, interessanten Tag optimal ab.

Karte 1. Tag: Les Planchettes – Le Locle  (klick)

Fotos Werni, Hane

19. Oktober – Kanton Jura: (Tagesbericht Hane)

Prima geschlafen und gemäss Zimmerkollegen einen Ster Holz verarbeitet. Leider war das Wetter etwas garstiger als am Vortag, es regnete leicht und war gefühlte 0 Grad. Dies war für uns natürlich kein Problem wir hatten die Wanderung zur Bifertenhütte und auch über die Greina überlebt, da waren die paar vor uns liegenden Kilometer über die Juraweiden ein Spässchen.      

Von Saignelégier, dem Zentrum der Freibergerpferde, wandern wir meist auf Nebenstrassen zwischen schönen Juraweiden zum Etang de la Gruère. Gemäss Google: Nachdem hier einst Torf abgebaut wurde, entstand im 17. Jahrhundert ein Teich, der zusätzlich gestaut wurde, um eine Mühle zu betreiben. Heute zählt das grösste Hochmoor der Schweiz zu den geschützten Landschaften und bietet vielen und teilweise vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tieren einen Lebensraum.

Switzerland. get natural. Doubs Nature Park, Canton Jura. On the Etang de la Gruere, between Saignelegier and Tramelan.  Schweiz. ganz natuerlich. Naturpark Doubs, Kanton Jura. Am Etang de la Gruere, zwischen Saignelegier und Tramelan.  Suisse. tout naturellement. Parc naturel Doubs, canton du Jura. A l'etang de la Gruere, entre Saignelegier et Tramelan.  Copyright by: Switzerland Tourism - BAFU  By-Line: swiss-image.ch/Gerry Nitsch

Im Uhrzeigersinn folgten wir dem mit Holzprügeln und Stegen ausgelegten Weg rund um den idyllischen See bis zur oben erwähnten Mühle. Leider kamen die schönen Herbstfarben wegen dem diesigen Wetter nicht so richtig zum Vorschein. Anschliessend eine weitere Stunde durch typisches Juragebiet in Richtung Chaux de Breuleux.

 

Dass Fredi die Wanderung einmal mehr akribisch genau geplant hatte, bewies er indem er uns zu einem abgelegten Restaurant führte. Dieses Restaurant das zum Campingplatz „Les Cerneux“ gehört war dann wirklich ein Volltreffer. Die Wirtsleute waren sofort bereit uns, obwohl noch keine Essenszeit war, Mittagessen zu servieren. Als Menu war Hirschpfeffer für die Feinschmecker und  Spaghetti für die Genügsameren angesagt (hoffentlich ist dieser Spruch nicht sexistisch).       

Wir haben uns über eine Stunde im Restaurant aufgehalten und uns anschliessend darüber gefreut, dass es aufgehört hatte zu regnen, lagen bis zum Mont Soleil doch noch ca. 10 Kilometer und 250 Höhenmeter vor uns.  Die Gegend war etwa so wie wir uns den Jura vorgestellt hatten, mit viel offenem Weidland, grünen Wiesen und Hügeln, sowie giftigem Wind.  Von Weitem waren dann die Schweizweit bekannten riesigen Windräder zu sehen. Es begann ein lockeres Schätzen, über die Höhe der Türme, den Durchmesser eines Windrades, die Geschwindigkeit der Propeller usw. Auf der Website:  Juvent.ch findet sich die Antwort zu den diskutierten Fragen. 

Vom „Mont Soleil“ beförderte uns schlussendlich die Standseilbahn in wenigen Minuten nach St. Imier der früheren Uhrenmacher-Hochburg.  Von dort mit der Bahn nach Biel zu einem sehr speziellen „Kafi Lutz“ und anschliessend zurück in heimatliche Gefilde.

Einmal mehr zwei geniale Wandertage, danke Fredi für die Organisation.

 

Karte 2. Tag: Saignelègier – Mont Soleil/St. Imier  (klick)

Fotos Werni, Hane

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QdS 19 – Kanton Lozärn

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Okt 052016
 

4. Oktober: Holzwegen/Romoos – Luthern (Tagesbericht Hane)

Am Morgen hatte ich noch gedacht, was in aller Welt schreiben wir über diesen Wandertag, war der  Nebel doch so kompakt, dass wir quasi von einer weissen Wand umgeben waren. Ich war aber offensichtlich auf dem Holzweg bzw. in Holzwegen wo uns das Postauto hinbrachte.

Sieben Wanderer eine Wanderin und drei Nachwuchs-Hoffnungen (Enkel von Hans Lüscher) nahmen den Aufstieg auf den Napf in Angriff (davon mit Monika und Roman zwei Natives/Eingeborene). Für die etwas über 300 Höhenmeter auf einem gut begehbaren Weg/Track benötigten wir ca. eineinhalb Stunden. Leider war das Hotel Napf (1407 MüM) aber auch im dichten Nebel und so mussten wir uns die Aussicht in die Berner Alpen leider denken. 

Panorama vom Napf, von heute  5.10.16/11:37h.

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Eine kurze Verpflegungspause gönnten wir uns trotzdem, insbesondere auch weil Hans der Daueroptimist immer betonte, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis sich der Nebel verzogen habe und Sonnenschutz angesagt sei. Hans hatte natürlich Recht, am Abend in Luthern war dann tatsächlich strahlender Sonnenschein. Vom Napf aus ging es in ca. anderthalb Stunden zum Nideränzi (geschlossenes Restaurant) und weiter auf einem kurzen aber sehr steilen Aufstieg zum Hochänzi. 

alp-hochaenziDiese nur im Sommer bewirtete Alp stellt Tische und Bänke zur Verfügung, die wir für unsere Mittagsrast benutzen konnten. Aus zwei Kühlschränken konnten zudem gegen Bezahlung diverse Snacks, Getränke, Glacés oder Käse entnommen werden. Die Aussicht hier war dann tatsächlich schon viel besser, hatte sich doch der Nebel in Hochnebel verwandelt.

Von dort führte uns die Strecke immer etwa auf der gleichen Höhe zur Oberscheidegg und weiter zur Katzerschwand. Eine recht angenehme Strecke aber mit einigen ziemlich giftigen Anstiegen.  Etwa fünf Mal kamen wir an einem Wegweiser mit der Aufschrift Luthern 1:45h vorbei, aber wir haben sie alle ignoriert. Kurz nach Katzerschwand dort wo nichts mehr von Luthern auf dem Wegweiser stand, sind wir dann abgebogen und haben den Abstieg (ca. 400 Höhenmeter) Richtung Luthern in Angriff genommen. Wie schon angetönt war das Wetter dann plötzlich super und wir konnten die letzte Stunde noch so richtig geniessen. 

Nach einem kleinen Dessert bzw. einem Gals Weisswein führte uns das Postauto nach Zell, von dort die SLB nach Wolhusen, die SLB nach Luzern, die SBB nach Zug und die S5 nach Hause.  Vier Mal umsteigen mit jeweils ca. fünf Minuten Anschlusszeit, eine Meisterleistung unseres ÖV.

Danke Fredy einmal mehr für die Organisation dieser Wanderung und super, dass Du schon an der Planung des nächsten Jahres bist  🙂 

Ps. Wir sind ja an verschiedene Orten  dem Begriff Änzi begegnet. Der Hintergrund dieses Namens ist offensichtlich nicht bekannt, im Ortsnamen-Verzeichnis findet sich folgender Eintrag: Enzi oder Enzen ist ein ziemlich allgemeiner Name daherum liegender Berge und Vertiefungen. Man unterscheidet z. B. den Bernerenzi, den Romoserenzi, den Willisauerenzi, das Enziloch, einen abscheulichen Abgrund unter dem Hengste (Schnider II 25f.);  

Wanderkarte Holzwegen-Napf-Luthern 

Fotos Hane

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QdS 18 – Kanton Nidwalden

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Sep 142016
 

13. September: Niederrickenbach–Buochserhorn–Klewenalp (Tagesbericht Roman Bieri)

18-etappe-buochserhorn-056Strahlendes Wetter, herrliche Innerschweizer Berglandschaft, Fahrt mit dem Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee mit einer traumhaften Kulisse! Soweit die Erwartungen der 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Fredis Wandergruppe. Es sei vorweggenommen: Die Erwartungen wurden vollumfänglich erfüllt. Es war alles noch schöner, noch wunderbarer. Nur Superlative waren zu hören.

Auch die nette Monika aus Boswil möchten wir an dieser Stelle herzlich willkommen heissen. Sie begleitete uns das erste Mal. Es hat ihr, so hat man bald bemerkt, grossen Spass gemacht. Die Integration einer Aargauerin, wahrlich ein schwieriges Unterfangen, ist uns offenbar vollumfänglich gelungen! 

Der Andrang von wanderfreudigen Menschen ist gross, insbesondere auch von rüstigen Seniorinnen und Senioren, an der Talstation der Luftseilbahn Dallenwil – Niederrickenbach. Pumpenvoll war die Gondel, die uns schon vor neun Uhr auf das etwas verträumte Niederrickenbach (1200 m. ü. M.) brachte. Das Zentrum des Bergdorfs liegt rund um das Benediktinerinnen-Kloster Maria Opferung, das 1864 um die Wallfahrtskapelle zur Hl. Maria im Ahorn erbaut wurde. Heute leben noch rund 34 Menschen in Maria-Rickenbach, davon nach Aussagen einer Einheimischen, 10 Klosterfrauen.

Im etwas überdimensionierten Pilgerhaus Maria-Rickenbach gab es den obligaten Morgenkaffee inkl. warme Nussgipfel! Herrlich! Übrigens serviert von der freundlichen Dame, die uns schon mit ihrem Fahrrad in der Gondel aufgefallen ist.

18-etappe-buochserhorn-023Gestärkt nahmen wir nun den Aufstieg Richtung Buochserhorn (650 Höhenmeter) in Angriff. Die gute Temperatur, das moderate Tempo unseres Reiseleiters Fredi und die gute Stimmung erleichterte uns dieses Vorhaben. Nach einer guten Stunde läutete dann das ersehnte “Pausenglöggli“ und nicht gerade sofort aber alsbald wurde gerastet. Und schon bald wurde heftig diskutiert und berichtet. Unser Gärtnermeister beispielsweise rühmte seinen Auftraggeber Sepp Blatter über den grünen Klee und verteidigte mit markigen Worten die ganze FIFA –Gesellschaft  und eine andere Teilnehmerin wusste von einem gewissen Christoph Blocher zu erzählen, der bei ihr ebenfalls als guter Auftraggeber für Kunstbildtransporte auftritt. Interessante Einblicke! Doch schon bald ging’s wieder los in Richtung Buochserhorn (1806 m. ü.M.). Paradiesisch dieses Panorama: Berner Alpen wie z. B. Wetterhorn, Eiger etc., dann etwas näher Niederbauen, Oberbauen, Brisen, Mythen, Brienzer Rothorn u.v.a.m. Und selbstverständlich war der Vierwaldstättersee immer auch im Blickfeld. Das lässt Herz des Schreibenden, einem Luzerner, wahrlich höher schlagen und das alles bei diesem fantastischen Wetter! Ein Picknick auf dem Gipfel und insbesondere genügend zu trinken, war jetzt zwingend.

dsc01064Nun bald hiess es den Bleickigrat bezwingen, eine nach Fredis Aussagen etwas heikle, aber durchaus machbare Stelle. Und wirklich, es war keine grenzwertige Stelle aufgetaucht. Im Gegenteil, reizvoll war sie, diese Passage! Gut ausgewählt, Fredi!  Nach dieser Herausforderung freuten wir uns auf  das kühle Bier auf der Oberen Musenalp. Der Spruch im Flyer dieser Alpwirtschaft war treffend:

S’schenschtä Plätzli sunnähalb, isch dobä uf dä Musenalp.
Wotsch vom Alltagsstress verschnuifä, steyg is Bähnli und fahr uifä.
Rings umä Bärgä und Blick uf ä See, scheenär chaisch äs niänä gseh!

(Noch schöner war’s ohne Bähnli wie wir!)

Die letzte Wegstrecke war dann sehr angenehm und eher leicht einzustufen. Aber auch die Aussicht auf der Klewenalp war eine Augenweide. In Beckenried, direkt an den Gestaden des Sees, in einer gemütlichen Gartenbeiz,  durften wir dann nochmals unseren Durst löschen und uns gegenseitig auf die Schulter klopfen, doch etwas Einmaliges, ja Grossartiges, erlebt  zu haben.

Anschliessend nahmen wir  vorne auf dem unteren Deck (2. Klasse) des alten Vierwaldstättersee-Dampfschiffes Platz, das uns von Beckenried nach Luzern brachte.  Den Wandertag Nr. 18 liessen wir nun in wunderschöner, gar lauschiger Stimmung, etwas müde, aber durchaus zufrieden und bestrahlt von der warmen Abendsonne, ausklingen.

Karte: Niederrickenbach – Klewenalp (klick)

 

Fotos Werni, Föns

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QdS17 – Kanton Appenzell Inerroden

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Aug 312016
 

30. August: Wasserauen-Schäfler-Mesner Alp (Tagesbericht Hane)

Gute zweieinhalb Stunden dauerte die kurzweilige Fahrt via Gossau nach Wasserauen. Wir Fussball-, Tennis-  und Golf-Spieler in der Gruppe wissen nun was ein Eidgenosse ist und, dass ein Schwinger der den Schlussgang gewinnt nicht unbedingt Schwingerkönig wird. Weiter haben wir auch erfahren, dass das Schwingfest hauptsächlich von alten, fettleibigen, Stumpen rauchenden älteren Herren besucht wird   

IMG_7352Von Wasserauen aus beförderte uns eine Schwebebahn in wenigen Minuten auf die Ebenalp (1644 MüM). Von da ein kurzer Fussmarsch zum Wildkirchli und anschliessend zum Gasthaus Aescher. Gamäss Wiki: In den umliegenden Höhlen wurden Anfangs 20. Jahrhundert prähistorische Funde von Höhlenmenschen wie bearbeitete Steine, Werkzeuge und Knochen gefunden. Diese lassen sich in die Zeit von 50’000 bis 30’000 v. Chr. datieren und beweisen, dass Neandertaler bereits zu dieser Zeit im Alpstein-Gebirge anwesend waren. Neben diesen Funden entdeckte man auch Spuren von Höhlenbären, die in den Höhlen bereits ab 90’000 v. Chr. lebten.

17. Etappe Ebenalp 025Nach einem kurzen Kaffeehalt ging es, auf einem gut begehbaren Weg,  hinauf zum „Schäfler“. Eineinhalb Stunden später und 500 Meter höher konnten wir dann bereits zum zweiten Mal einkehren. Hans Lüscher hat, weil die so gut und berühmt sei, spontan eine Runde Rösti offeriert. Die Rösti war wirklich ausgezeichnet, leider lässt sich dies wieder einmal vom Wetter nicht behaupten. Die vereinzelten Nebelschwaden die uns bereits beim Aufstieg begleiteten, verwandelten sich bald in eine undurchsichtige weisse Wand. 

17. Etappe Ebenalp 033Die schlechte Sicht kam uns allerdings beim Abstieg entgegen , mussten doch einige schmale und gefährlich ausschauende Stellen überwunden werden. Der Spuk war dann aber schnell vorbei und wir konnten auf einem Weg der an eine Geröllhalde erinnerte, das nächste Ziel, das Berggasthaus Mesmer anvisieren. Das bedeutete natürlich bereits der dritte Wirtshausbesuch an einem Tag.

Anschliessend weitere 500 Höhenmeter bergab und wir waren am Seealpsee. Wie das dann halt so kommt, war da wieder ein Gasthaus und wir mussten wieder einkehren. Der Rest ist dann schnell erzählt, weitere dreihundert Höhenmeter bergab und wir waren zurück in Wasserauen, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

17. Etappe Ebenalp 048Einmal mehr ein Kränzchen an Fredi für die Planung der total abwechslungsreiche Route mit vielen interessanten Punkten und ganz speziellen Gasthäusern. Wenn die Touren allerdings etwas mehr rauf statt runter gehen würden, wären wir am Abend weniger müde 😉      

 

Übrigens: Ein Appenzeller Lehrer frägt seine Schüler. „Kann mir jemand erklären, was obszön heisst?“ Nach längerer Zeit meldet sich eine Schülerin und sagt: “ de Herr Meier bi üs im Block häd e Vehältnis mit de Frau Müller näbe draa. D’Frau Meier wäässts, abe obs z’Söhn wüssid, da chani nöd säge.“

Karte: Ebenalp – Wasserauen 

Fotos Hane, Werni

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QdS16 – Kanton Wallis

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Aug 162016
 

August: Kanton Wallis: (Tagesbericht Hane)

Die 16. Etappe unserer diesjährigen Schweizer Reise führte in’s Wallis. In ca. vier Stunden erreichten wir mit Bahn, Postauto und Gondel die Belalp den Ausgangsort der Wanderung. Zehn Personen waren es in Zürich, in Spiez stiessen dann noch  Werni Eichenberger und Claudia eine Camper-Kollegin von Werni dazu. Die Wettervorhersage versprach viel Sonne, daher waren keine kurzfristigen Absagen zu verzeichnen, es musste auch niemand ein Motorrad reinigen.

Auf einem gut ausgebauten, flachen Weg war das Einlaufen zum Hotel Belalp ein moderater Einstieg in die Etappe. Das Hotel kündigt auf einem Schild an, dass es sich um die letzte Tankstelle vor der Hängebrücke handle und die wollten wir natürlich nicht auslassen.  Erwähnenswert waren da die Riesen-Nussgipfel, die eine gute Basis für die vor uns liegenden Strapazen lieferten.  Das Hotel hat übrigens eine über 150-Jährige Geschichte:  Gemäss Google: 1856 erfolgte der Spatenstich zum imposanten Gebäude der Belle Epoque. 1858 konnte das Berghotel in Betrieb genommen werden und empfing vor allem Gäste aus England – unter ihnen den irischen Alpinisten und Naturwissenschaftler John Tyndall (1820 bis 1893). 44 Sommer verbrachte John Tyndall hier.

massa hbDann waren ca. 500 Höhenmeter abwärts angesagt die es zu überwinden gab. Zuerst ein imposantes extrem steiles  Couloir und anschliessend ein abwechslungsreicher mit Geröll bedeckter Trampelpfad. Nach einer guten Stunde erreichten wir dann die im 2008 fertig gestellte 124 Meter lange und 50 Meter hohe Hängebrücke über die Massaschlucht: Gemäss Google: Die Brücke erleichtert die Querung der Schlucht erheblich und verkürzt die Wanderzeit von der Belalp auf die Riederalp um ca. drei Stunden.   

 

Dann ein kurzer Aufstieg zum idyllischen Grünsee, mit einem kurzen Zwischenhalt (explizit ohne Verpflegung).  Der anschliessende Aufstieg war ziemlich ruppig und darum bildeten sich dann auch zwei unabhängige Gruppen die getrennte Wege gingen.  Das schnellere Team erreichte nach gut eineinhalb Stunden die Villa Cassella auf der Riederfurka und kam dadurch endlich zum verdienten Mittagessen. Gemäss Google: Hinter der historischen Villa Cassel liegt eine bewegte, über hundertjährige Geschichte. Anfang des 20. Jahrhunderts als mondäne Sommerresidenz des reichen Engländers Sir Ernest Cassel erbaut und nach Cassels Tod über Jahrzehnte als Hotel geführt, beherbergt sie nun seit mehr als 35 Jahren das erste alpine Umweltbildungszentrum der Schweiz(verantwortlich ProNatura).      

Nach dem Mittagessen stand dann noch die Umrundung des Riederhorns auf dem Programm. Da wir den Einstieg in den entsprechenden Weg verpasst hatten, mussten wir noch über Büsche und Sträucher klettern aber wenigsten nicht über nasse Sch…-Wiesen rutschen. Eine gute Stunde später waren wir auf der Riederalp, wo wir im Restaurant Derby unsere restliche Kollegen wieder trafen. Danke Fredi, wieder ein toller Tag und endlich wieder einmal sonniges und schönes Wetter ohne Nebel.       

 

Karte Belalp – Riederalp

Fotos Hane

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QdS15 – Kanton Schwyz

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Aug 132016
 

15. Etappe Hochy. 7 Eggenweg 01812. August: Ybrig – Hochstuckli (Tagesbericht: Max Müller)   

Heute hatten wir die sieben Eggen – Wanderung mit einer Rumpfgruppe von sieben begeisterten Akteuren nachholen können. Gründe für die Verschiebung vom heiligen Dienstag auf den Freitag gab es mindestens drei: 1. die angesagten, ganztägigen Regenschauer für Dienstag, 2. die Bekanntgabe, dass bei schlechter Witterung der Sesselliftbetrieb im Hoch-Ybrig auch während den Sommerferien eingestellt wird, und 3. die Ankündigung, dass ein ausgedehntes Hoch ab Freitag im ganzen Alpenraum wirksam werde. Das alles hat Fredi veranlasst, allen Wanderfreunden in vielen Telefonaten den neuen Termin und seine Schlussfolgerungen darzulegen. Kurzfristige Terminverschiebungen haben es in sich, dass Absagen nicht ausbleiben. Die „sieben Aufrechten“ begaben sich am (bedeckten) Freitag mit dem Zug nach Einsiedeln, mit dem Postauto nach Weglosen, mit der Luftseilbahn zum Hoch-Ybrig und von da an (bei feuchter Witterung) mit dem Sessellift bis zum Gratweg beim Restaurant Sternen. In den Vorstellungen der 7-Eggenwanderern wurde das Verlangen nach Kaffee immer deutlicher – so wurde der Drang nach „sofortigem Losziehen“ zugunsten einer Kaffeepause erwogen. In Restaurant mussten wir aber feststellen, dass die üblichen Gipfeli oder sonstigen Alternativen (z.B. Nussgipfeln) fehlten. Zum verhangenen, nass-kaltem Wetter mussten wir auch auf den Startaufsteller verzichten.
Trotzdem nahmen wir unseren Weg unter die Füsse. Ein Blick über die Gratkante hätte uns die Aussicht auf das Muotatal ermöglicht – so hat es uns unser Wanderleiter versprochen. Wir sahen aber nur in weiss – graues Wolkengefüge hinein. Doch dann, für einen Augenblick schob sich der Nebel zur Seite wir durften für einen Moment die 1000 m tiefer unten liegende Häuser von Muotatal erblicken. Von nun an ging’s mit dem Wetter bergauf und mit dem Weg hinab Richtung Spirstock. Da dieser sich aber im Nebel unsichtbar machte, haben wir „seine Umgehung“ beschlossen. Im vorwiegend sumpfigen Gelände führte uns der Weg zur ersten Egg (Sternenegg). Gleichzeitig war das unser erster Stundenhalt mit erster Verpflegungsmöglichkeit unter einer gedeckten Sitzgelegenheit mit Blick Richtung Stoos, Klingen- und Fronalpstock. Durch schöne Bergwälder und Blumenweiden führte uns der weitere Weg zur Ibergeregg, Müsliegg zur Holzegg, wo sich der grosse Mythen präsentierte. Hier wollte sich Heinz zur Heimfahrt verabschieden, da, wegen seiner Kniebeschwerden, die ganze Tour nicht denkbar war. Fredi hat aber vorgeschlagen, dass wir im Restaurant Zwüschet – Mythen eine Mittagsrast einlegen würden und – das hat Heinz bewogen, nochmals 20 Min. Wegstrecke mitzukommen. Vor diesem erneuerten Haus wurden wir mit Speck, Salsiz und Käse bewirtet. Nach einer stündigen Rast brachen wir auf; Heinz auf dem Weg zum Brunni (Alpthal), wir östlich an den Mythen vorbei zur Haggenegg. Hier zeigte sich die Sonne von der freundlichen Seite und begleitete uns bis zu unserem Wegziel auf dem Mostelberg. Die letzte Egg (Mostelegg) hat uns vor die Entscheidung gestellt, ob wir die geplante Route mit wem Aussichtsweg beim Engelstock wählen möchten, oder den etwas kürzeren Weg über den Herrenboden mit der Möglichkeit zum nochmaligen Restaurantbesuch.

15. Etappe Hochy. 7 Eggenweg 044Da Hans hier die Möglichkeit zu einer „heisse Liebe“ in Form eines Glaces als krönenden Abschluss der Wanderung versprochen wurde und zudem noch die Überquerung der Hängebrücke lockte, wurde der zuletzt beschriebene Weg eingeschlagen. Ein eindrücklicher Tag hat damit seinen Abschluss gefunden und wir sind Fredi zutiefst dankbar, dass er uns mit seiner gut durchdachten Organisation und immer wieder neuen Wanderwegen die damit verbundenen Erlebnisse zugänglich macht.   

 

 

 

 

Fotos Werner Eichenberger

Karte Hoch Ybrig – Mostelberg

 

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